Mit Erklärvideos Klicks generieren

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Es war Bill Gates, der als erster sagte: „content is king“. Das war vor über 20 Jahren und er hatte verdammt Recht! Heutzutage wissen kleine und große Unternehmen, wie wichtig Content-Marketing ist. Klicks zu generieren und Traffic auf deine Website zu lenken, ist das, was zählt. Kurze Online-Videos gelten als ansprechend und sie schaffen Aufmerksamkeit. Das macht Erklärvideos perfekt, um Klicks zu erzeugen. 

 

Die Vorteile

SEO

Künstliche Intelligenzen im Einsatz für Suchmaschinen gehen zunehmend auf den Inhalt von Videos ein. Das heißt, dass dein Erklärvideo eine Menge Keywords mit einbringen kann, die für Suchmaschinen interessant sind. So steigerst du die Anzahl von Klicks auf deine Landing Page. Ein attraktives Video sorgt außerdem dafür, dass die Besucher mehr Zeit auf deiner Website verbringen. Ist das nicht perfekt? Denn je länger sie deine Seite besuchen, desto besser wird dein Suchmaschinen-Ranking bei Google und Co.

Traffic

Veröffentliche dein Video auf unterschiedlichen Plattformen, um User anzuziehen, deine Website zu besuchen. Das bringt Klicks. Statte deshalb dein Video mit klickbaren Verweisen oder Icons aus. Stärke dadurch das Involvement der User und gib ihnen die Möglichkeit mehr über dein Unternehmen zu erfahren. Denk daran, einen Textlink in die Beschreibung des Videos einzufügen.

 

Interne Verlinkung

Klicks bringen Traffic auf deine Website, aber das ist nicht alles! Nutze Verlinkungen um User von einer deiner Seiten zur nächsten zu schleusen. Erklärvideos sind ein guter Link, um Besucher deiner Website zu navigieren. Unterschätze nicht die Macht der internen Verlinkung durch Videos!

 

Ziele

Du hast dich entschieden Erklärvideos in die Content-Marketing-Strategie aufzunehmen? Dann beachte Folgendes: 

  1. Kenne deine Zielgruppe – definiere sie, und halte fest, wer dazugehört, welche Konflikte und Probleme sie besitzen, welcher Form von Rat für sie der richtige wäre und was sie anspricht.
  2. Wohin genau sollen die neuen generierten Klicks deine Zielgruppe führen? Möchtest du den Traffic auf der Landingpage oder einer anderen Seite steigern?

 

Bespiele Plattformen

Mach dir Gedanken wo du dein Video teilen möchtest um optimalen Traffic für deine Website zu erzielen. Stelle sicher, dass dein Erklärvideo auf möglichst vielen Plattformen verfügbar ist. Besonders wichtig sind Webseiten und Plattformen, die für das Thema deines Videos relevant sind. YouTube sollte in keinem Fall fehlen. Außerdem eignen sich Social-Media-Plattformen hervorragend dafür, Verlinkungen herzustellen und Reichweite zu erzielen.

 

Social Media

Social Media ist wahrscheinlich eine der ersten Anlaufstellen, wenn es darum geht, Klicks durch Erklärvideos zu beflügeln. Versuche deine Videos auf so vielen Social-Media-Konten verschiedener Menschen wie möglich zu platzieren! Je mehr Plattformen das Video zeigen und je mehr Menschen es teilen, liken und kommentieren, desto besser! Hier ein paar Tipps um deine Klick-Rate auf Social-Media-Plattformen zu erhöhen:

 

  1. Lade dein Erklärvideo hoch, anstatt es nur zu verlinken. So sicherst du dir mehr Views, Shares und natürlich Klicks.
  2. Füge deinem Video Sharing-Buttons hinzu. So können es User einfach und bequem sofort teilen.
  3. Poste Videos während der Stoßzeiten. Das erhöht deine Klick-Rate. Die meisten Plattformen haben ihre Peaks Mittags und am frühen Nachmittag.

Erinnerst du dich noch an Bill Gates Statement? „Content is king“! Kreiere interessantes Videomaterial als Content und poste es regelmäßig. Dann werden User deine Videos nicht bloß anschauen, sondern konkret nach ihnen suchen. Mitreißende Videos, die regelmäßig erscheinen, sind der Schlüssel zu einer Fangemeinde, die dir mehr Likes, Aufrufe und Klicks verspricht! Du erhöhst die Wahrscheinlichkeit, dass User dein Video teilen und steigerst die Anzahl der Klicks auf deiner Website. Erklärvideos gehören also in deine Content-Marketing-Strategie!

Wie du eine nachhaltige Video-Marketing-Strategie für dein Unternehmen erstellst

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Die Auseinandersetzung mit Trends wie der Videoproduktion erscheint auf oberflächlicher Ebene einfach. Das Einbinden eines kurzen Clips, um die Aufmerksamkeit deines Publikums zu erregen, oder die Präsentation eines Videos, um eine Idee transparent zu machen, sind Teil der meisten Business-Toolkits. Aber die Herausforderung liegt darin, eine Regelmäßigkeit in deiner Video-Marketing-Strategie zu erzeugen. Es ist nicht zielführend, Trends sporadisch einzubeziehen, sondern sie in eine nachhaltige Marketingstrategie zu integrieren. Um sicherzustellen, dass dein Unternehmen auf dem Weg zum Erfolg ist, findest du hier einen Leitfaden für die Entwicklung eines nachhaltigen Videomarketings. Damit kannst du eine Video-Marketing-Strategie entwickeln, mit der du Videos systematisch erstellst und so die Effizienz steigerst.

 

 

Was ist eine nachhaltige Video-Marketing-Strategie für dein Unternehmen?

Marketingstrategien sehen heute nicht mehr so ​​aus wie vor 20 Jahren. Das Ziel, das Bewusstsein der Kunden zu schärfen und für deine Produkte zu werben, bleibt jedoch bestehen. Die Veränderung liegt mehr in dem wie. Neue Werkzeuge gehen mit einem Umdenken und neuen Prioritäten einher. Zielgruppen sind leichter zu erreichen und Kampagnen in kleinem Maßstab haben sich auf nationale und globale Kampagnen verlagert. Dadurch besitzen sie eine viel größere Reichweite. Die Änderungen von Marketingstrategien ähneln dem Prozessen des Design Thinking, ein Forschungsparadigma, das an Beliebtheit zunimmt.

Involvieren/ Auseinandersetzen & einfühlen

Der Schlüssel zu jedem erfolgreichen Video ist Kooperation und Kommunikation. Das Einbeziehen aller Beteiligten von Anfang an bringt verschiedene Perspektiven ein, fördert die Sammlung an Ideen, die Interaktion mit der Zielgruppe und das Identifizieren von inhaltlichen Lücken. Es hilft dir, ein Video für deine Kampagne zu konzipieren, das alle Bedürfnisse erfüllt. Setz dich intensiv mit deinem Thema auseinander und prüfe, dass du deine Ressourcen für ein Thema verwendest, das passt. Wende dich deshalb zunächst an deine Zielgruppe. Durchsuche Blogs und schau dir andere inhalts-verwandte Videos und Inhalte an. Achte auf das Suchvolumen und andere Informationsquellen, die dein Thema bedienen. Du möchtest schließlich einen Point of Interest bereitstellen.

Brainstormen & entdecken/erforschen

Sobald du die Grundlagen für deinen Videocontent geschaffen hast, wirst du Forscher im modernen Designprozess. Denk dran: Kooperation bleibt Key – und erste Visualisierungen kannst du anleiten. Gehe auf Ideenfang und bring Ordnung in deine Gedanken. Beziehe alle Teammitglieder ein, sprecht über Ideen und überlegt euch kreative Methoden für die Videos.

 

Konzept & Design

Entwickelt Konzepte mit einer klaren Botschaft, sodass du dein Publikum mit einem roten Faden durch den Videoprozess führst. Halte es einfach, nutze eine angemessene Sprache und leg Wert darauf, einen unvergesslichen Eindruck zu hinterlassen. 

Die Phase von Konzept & Design funktioniert im Sinne einer To-Do-Liste: Kreuze alle Kästchen an, die du erreichen möchtest. Stelle sicher, dass du von oben nach unten vorgehst. Dabei betrachtest du zuerst das Gesamtbild, bevor du die verschiedenen Aspekte deines Videos neu definierst.

Strategie & Ausführung

Die ideale Video-Marketing-Strategie kann für jedes Unternehmen unterschiedlich aussehen. Hebe also die einzelnen Funktionen hervor, die dich und dein Unternehmen besonders machen. Zeige dich als Unternehmen, das Engagement fördert und in der Lage ist, sich mit modernen Tools und Technologien auseinanderzusetzen.


Arbeite so lange mit dem Ablauf, bis du dich an den Designprozess gewöhnt hast und eine Video-Marketing-Strategie entwickelt hast, die für dich und dein Unternehmen funktioniert. Videoproduktion ist ein Trend, der nachhaltig ist und sich langfristig in die moderne Geschäftswelt integriert. Der Designprozess wird dir helfen, deine Video-Marketing-Strategie zu verdeutlichen und die wichtigen Schritte des Videomarketings heraus zu kristallisieren. Für das Videodesign recherchierst du ein konkretes Thema und schreibst ein Skript. Bedenke hierbei nur eine begrenzten Anzahl von Stichwörtern zu verwenden, um es einfach zu halten. Darauf lässt du diese mit visueller Unterstützung bebildern und lässt deinen Text einsprechen oder durch intelligente Sprach-Tools hinzufügen. Anbieter wie mysimpleshow bieten hierfür KI-Lösungen an. Als letztes bewirbst du dein Video, indem du es auf relevanten Blogs und Websites veröffentlichst.

Amplifikation durch Simplifikation – Weniger ist Mehr!

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Wir alle kennen den Ausspruch „Gegensätze ziehen sich an“. Auch wenn das nicht immer stimmt, habe ich hier einen Fall für dich, bei dem es sich lohnt, genauer hinzusehen. Egal, ob du Lehrer, Kunde oder Teil eines Unternehmen bist, das Konzept ‘Weniger ist mehr’ ist dir sicher vertraut. Scott McClouds paradox klingendes Modell der Amplifikation durch Simplifikation, also der Verstärkung durch Vereinfachung, zeigt, dass Gegensätze manchmal das beste füreinander sind. Doch eins nach dem anderen. Sehen wir uns zunächst die Worte McClouds in Ruhe an. Denn dabei erwarten uns interessante und vielversprechende Ideen, die uns helfen, das Konzept besser zu verstehen. 

 

Verstärkung durch Vereinfachung

McClouds Konzept ergibt sich aus seiner Forschung an Cartoons. Oberflächlich betrachtet mag es manchen so vorkommen, dass Comics ihren Inhalt nur eingeschränkt und ohne Details zeigen können und so lediglich Bruchstücke einer Geschichte erfassen. Tatsächlich aber ist das Gegenteil der Fall. Comics legen den Schwerpunkt auf einzelne Details und lassen alles für diese Aussage unnötige weg. Das verstärkt die Aussage enorm. Im Zentrum dieses Ansatzes steht dabei die Idee, durch Enthüllung und abstrakte Hinweise dem Betrachter ein tieferes Verständnis der Botschaft zu ermöglichen. Diese Methode fordert das Gehirn heraus, stellt Verknüpfungen her und nutzt persönliche Erfahrungen und Ideen als Sicherheitsnetz, um einen essentiellen Gedanken zu vermitteln.

Ähnlich wie mit dem Comic, das einige aufgrund der reduzierten Illustrationen als ein weniger anspruchsvolles Werk ansehen, geht es vielen mit dem Format des Essays, das – meist in einfacher Sprache geschrieben – vielen als nicht akademisch gilt. McCloud zeigt an diesem Beispiel, dass wir nach Komplexität streben, um intelligenter und tiefgründiger zu wirken. Aber ist nicht eigentlich das Einfache intelligenter? Letztlich stärkt es jedes Konzept, wenn wir es auf das Wesentliche beschränken.

Verstärkung durch Vereinfachung in vier einfachen Schritten

 

1. Es geht um DICH und DEINE BOTSCHAFT!

Ideen sind mächtig! Stelle sicher, dass Sie einfach (“simple”) sind, aber nicht simpel (“simplistic”), also einfach zu verstehen aber nicht so stark vereinfacht, dass sie nicht mehr der Wahrheit entsprechen. Orientiere dich daran: Solange du das Thema verstehst und deine eigenen Worte benutzt, wird dein Publikum deine Ideen nachvollziehen können.

 

2. Bringe Text und Bilder in Einklang!

Verwende nur Bilder und Illustrationen, die unterstützen, was du zu sagen hast. Beschränke dich auch hier auf das Wesentliche, vermeide Wiederholungen und das Abweichen von deinen Kernaussagen.

 

3. Vertraue dir selbst und deinem Gespür!

Es zeigt sich immer wieder, dass wir eine Idee am besten repräsentieren, wenn wir dafür brennen. Unsere Begeisterung ermöglicht es uns, unsere Aussage eine tiefere Bedeutung zu geben.

 

4. Schaffe einen roten Faden! 

Für eine gute Präsentation, ist ein roter Faden unabdingbar – zum Beispiel in Form einer, Geschichte. Er schafft für dich und dein Publikum einen Zusammenhang, der bei der Orientierung und dem Verständnis des Themas hilft. So kannst du sicherstellen, dass die Informationen auch ankommen.

simpleshow mit Innovationspreis Top 100 ausgezeichnet

Nach der Auszeichnung ist vor der Auszeichnung! Nachdem wir Anfang Mai mit dem bekannten Communicator Award ausgezeichnet wurden, dürfen wir uns seit dem 28. Juni 2019 sogar zu den TOP 100 innovativsten Mittelstands-Unternehmen zählen.

Aufgeregt und mit stolzer Brust nahmen wir am vergangenen Freitag im Rahmen der feierlichen Preisverleihung in der Frankfurter Jahrhunderthalle, die Auszeichnung entgegen. Die TOP-100-Trophäe wurde uns dabei feierlich überreicht von keinem geringeren als dem renommierten Wissenschaftsjournalisten Ranga Yogeshwar, dem Mentor des Wettbewerbs, sowie dem wissenschaftlichen Leiter des Unternehmensvergleichs, Prof. Dr. Nikolaus Franke.

 

 

 

 

 

“In dem unabhängigen Auswahlverfahren überzeugte simpleshow die Jury besonders mit seinem Innovationserfolg und seinen Innovationsprozessen”
– Top 100

 

Als besonders innovativ wurde zum einen unser Erklärvideo-Creator mysimpleshow bewertet: Mithilfe künstlicher Intelligenz kann jeder ganz einfach und schnell eigene animierte Videos im simpleshow-Stil erstellen. Zum anderen wurden unsere Erklärvideo-Formatentwicklungen sowie der wissenschaftlich bewiesene Wissenstransfer unserer simpleshow-Erklärvideos für besondere Innovationskraft gewürdigt.

 

Bereits im Herbst 2018 hatten wir uns in einem umfangreichen Bewerbungsverfahren für den Unternehmensvergleich qualifiziert. Anhand einer wissenschaftlichen Systematik bewertete TOP 100 daraufhin unser Innovationsmanagement im Vergleich zu anderen mittelständischen Unternehmen.

 

Zum TOP 100 Wettbewerb:

Seit 1993 vergibt compamedia das TOP 100-Siegel für besondere Innovationskraft und überdurchschnittliche Innovationserfolge an mittelständische Unternehmen. Die wissenschaftliche Leitung liegt seit 2002 in den Händen von Prof. Dr. Nikolaus Franke. Franke ist Gründer und Vorstand des Instituts für Entrepreneurship und Innovation der Wirtschaftsuniversität Wien. Mentor von TOP 100 ist der Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar. Projektpartner sind die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung und der BVMW. Als Medienpartner begleiten das manager magazin, impulse und W&V den Unternehmensvergleich. Mehr Infos unter www.top100.de.

Die Kommerzialisierung von KI

Alles begann mit der Cloud: Cloud Computing wurde standardisiert und günstiger – und ist heute eine gängige Technologie, die immer mehr Anbieter zur Verfügung stellen. Durch diese Vernetzung von Daten und Quellen, wurden die Grundlagen für den Siegeszug der Künstlichen Intelligenz gelegt. Heutzutage ist die  Kommerzialisierung der künstlichen Intelligenz, besser bekannt als KI oder AI (Artificial Intelligence), in vollem Gange.

 

Die Kommerzialisierung der KI

KI taucht immer mal wieder nahezu unbemerkt im täglichen Leben auf und wird zukünftig in unserem Alltag einen immer relevanteren Anteil einnehmen. Durchbrüche in der Entwicklung des maschinellen Lernens tragen stark zur Kommerzialisierung der KI bei. Darüber hinaus vereinfachen die Einführung von Cloud Computing und deutlich bessere Algorithmen den Zugang zu massiver Rechenleistung und großen Datenmengen. So hat die KI im Alltag längst Einzug gehalten. Hier sind einige Beispiele.

 

Verarbeitung der Natürlichen Sprache

Die maschinelle Verarbeitung natürlicher Sprache ist mittlerweile eine Massentechnologie. Maschinen erkennen dabei die natürliche Sprache des Menschen und verstehen die dahinter stehenden Inhalte. Noch vor wenigen Jahren war das ausschließlich wenigen Spitzenverdienern und Forschungseinrichtungen vorbehalten.

KI Kommunikation

Nun kann auch der gewöhnliche Verbraucher die Vorteile dieser Technologie genießen: Frag Dein Bankkonto nach Deinem Kontostand. Bitte Apples Siri, Dich zu erinnern. Lass Dir von Microsofts Cortana Ratschläge geben. Oder fordere Informationen von Google Voice Search oder Amazons Alexa an. All das ermöglicht die Kommerzialisierung der KI.

 

Computer Vision

KI untersucht

Ein weiterer wichtiger Treiber für die Kommerzialisierung von KI  ist ‘Computer Vision’, eine Form der Mustererkennung. KI ermöglicht es Maschinen Bild- und Foto-Inhalte zu erkennen und zu verstehen, während daraus resultierende große Datenmengen wiederum das so genannte ‘Deep Learning’ ermöglichen. Auch das treibt die Kommerzialisierung von KI weiter voran. So ist etwa ein Algorithmus vorstellbar, der Gemälde betrachtet, ihren Stil interpretiert und im Stil des Künstlers ein neues Werk erschafft. Du könntest also einen Van Gogh besitzen, ohne dass Van Gogh das Gemälde je berührt hätte! Oder stell Dir eine Technologie vor, die bestimmte Personen oder Objekte in einem Foto identifiziert, um dem Konsumenten andere passende Bilder vorzuschlagen, die er benötigt. Diese Art der Personenerkennung in Bildern, die bis vor kurzem noch eine absolute Neuheit war, ist nun fast trivial – Facebook und Google Photos nutzen diese Technologie bereits seit einigen Jahren. So kannst du etwa ein Foto in Google Photos hochladen und mit einem Klick weitere Bilder der abgebildeten Personen finden!

 

KI wird allgegenwärtig

 

Durch die Verbesserung der KI-Algorithmen und die immer größere Menge an verarbeitbaren Daten, wird KI künftig in vielen weiteren Anwendungsbereichen zugänglich sein. Eine entscheidende Rolle hinsichtlich der Kommerzialisierung von künstlicher Intelligenz spielt dabei Cloud Computing. Unternehmen müssen dabei gar nicht selbst über eigene Technologien oder enorme Rechenleistung verfügen, sondern können Cloud Technologien zum Beispiel von Amazon, Google oder Microsoft nutzen.  

Cloud

Dank Cloud Computing stehen Daten jederzeit zur Verfügung. Je mehr Daten zur Verfügung stehen, desto nutzungsorientierter wird Künstliche Intelligenz. Big Player wie Facebook, Google, Microsoft, IBM und einige mehr bieten komplexe Lösungen für benutzerfreundliche APIs (Programmierschnittstellen). Kleinere Unternehmen können diese Infrastruktur als Service nutzen, um eigene Algorithmen und Services auszuführen. Diese Entwicklung ermöglicht Start-ups, das Potential zu nutzen, ohne selbst die Infrastruktur eines Großunternehmens aufbauen zu müssen. Später können sie ihre Errungenschaften an Big Player weiterverkaufen, was diese wiederum voran bringt. Daher kommt es, dass wir eine Menge kleiner Unternehmen sehen, die Services und Produkte in einem Maß und einer Qualität anbieten können, das vor wenigen Jahren noch unerreichbar erschien.

KI Speicher und Engine

Ein stetiger Prozess

Wenn sich noch vor sieben Jahren ein kleines Unternehmen mit der Entwicklung eines intelligenten Chat-Bot-Systems befasste, musste das Unternehmen ein ganzes Custom Stack System auffahren. Zwar war das durchaus möglich, aber kompliziert und teuer. Deshalb war es für kleine Unternehmen – ganz zu schweigen von Einzelpersonen – alles andere als einfach, das Angebot Künstlicher Intelligenz zu nutzen. Die bekannten Big Players (wie Facebook, IBM, Amazon, Microsoft und Google), die über die erforderlichen Mittel zur Entwicklung der KI verfügten, haben AI zugänglicher gemacht. Neben großen Verbesserungen bei den Algorithmen verfügen die KI-Systeme dieser IT-Unternehmen über Zugriff auf riesige Datenmengen – eine Grundbedingung für eine leistungsstarke Datenverarbeitung. So ist es heute keine Frage der technologischen Bedingungen mehr, ob ein Unternehmen mit den KI-Systemen arbeiten kann, sondern eher eine Frage der Offenheit der Unternehmen gegenüber neuen Techniken und der Fortbildung der Mitarbeiter.

KI Konstruieren

KI-Systeme werden in dem Maß intelligenter, indem sie mit Daten gefüttert werden! Bis vor kurzem war „künstliche Intelligenz“ noch ein Begriff aus dem akademischen Umfeld. Die Kommerzialisierung der KI bringt die KI-Systeme jedoch zu uns nach Hause und macht AI zu etwas Alltäglichem. Schon jetzt gibt es eine Vielzahl von KI-Diensten, die wir für selbstverständlich halten. KI wird zunehmend zur Ware und der Umgang mit ihr wird für Verbraucher ganz natürlich!

So erstellst du ein erstklassiges B2B Erklärvideo

Was du für ein erstklassiges B2B Erklärvideo brauchst

Video-Content spielt im Marketing eine immer wichtigere Rolle. Immer mehr Unternehmen binden clevere und kurzweilige Clips in ihre Kommunikationsstrategie ein. Auch im B2B Bereich haben die Werbespezialisten längst das gewaltige Potenzial des Formats erkannt. Sie wissen, dass Kennzahlen wie die Conversion Rate mit einem einzigen Video durch die Decke schießen können. Denn obwohl es im B2B Bereich um die Kommunikation mit professionellen Organisationen geht, sind die Zielpersonen auch nur Menschen. Und Menschen sind empfänglich für die Magie guter Videos und gut erzählter Geschichten. Mit einem spannenden, interessanten B2B Erklärvideo schleust du sie ganz natürlich durch deinen Marketing-Funnel. Wir erklären dir, wie du das machst und was du dafür brauchst.

 

Definiere den Zweck deines Videos

Erstklassige Erklärvideos haben eine klare Funktion. Um wirklich erfolgreich zu sein, brauchst du den passenden Content für die verschiedenen Abschnitte deines Marketing-Funnels. Überlege dir also von vornherein genau, was du mit deinem B2B Erklärvideo erreichen willst. Möchtest du Aufmerksamkeit erregen bzw. die Awareness steigern (Top Funnel)? Vertrauen aufbauen (Mid Funnel)? Oder Leads generieren und die Conversion steigern (End Funnel)? Sobald du dir darüber im Klaren bist, kannst du entscheiden, welche Art von Erklärvideo du erstellen willst.

 

Biete hohe QualitätB2B-Erklärvideo mit Qualität

Der erste Eindruck zählt. Darum muss dein Video professionell und hochwertig wirken. Unprofessionelle Videos schaffen es viel seltener, die Aufmerksamkeit der User zu erregen. Das bedeutet mögliche Verluste für dein Produkt oder deine Dienstleistung. Erstklassige B2B Erklärvideos müssen daher in jeder Phase der Entstehung – vom Skript bis zum Schnitt der finalen Fassung – durch und durch professionell gemacht sein.

 

Halte dich kurz und präzise

B2B-Erklärvideo auf den PunktIn der Kürze liegt die Würze. Menschen haben wenig Zeit, und Unternehmer noch weniger. Erstelle daher möglichst kurze und knackige Videos von maximal zwei Minuten Länge. Ideal sind 90 Sekunden. Wenn du mehr zu sagen hast, erstelle eine Serie von kurzen Videos. Analysiere, welche Themen für deine Zielgruppe interessant sind oder detaillierter erklärt werden müssen. Fasse die wichtigsten Aspekte dann in kurzen Videos zusammen. So erstellst du eine Reihe von Videos, deren Content direkt auf die Bedürfnisse und Realität deiner potenziellen Kunden und Partner zugeschnitten ist. Im Idealfall helfen ihnen deine Videos, ihre Fragen oder Probleme schnell und effizient zu lösen – eine weitere wichtige Eigenschaft eines erstklassigen B2B Erklärvideos.

 

Baue Vertrauen auf

Wichtig: Ein hochwertiges B2B Erklärvideo ist kein klassischer Sales-Pitch. Versuche also besser, deinen Kunden Insider-Einblicke in deine Arbeit zu geben. So schaffst du das Vertrauen, das zur Grundlage eurer Zusammenarbeit wird. Du gibst ihnen das Gefühl, einen Blick hinter die Kulissen zu erhaschen und einen Moment lang Teil deines Teams zu sein. Das erreichst du zum Beispiel, indem du deine Narrative zwanglos und locker – und trotzdem informativ und spannend gestaltest. Du kannst deine Zuschauer in einer virtuellen Tour durch deine Büros oder Produktionsstätten führen, einen Mitarbeiter bei seiner Arbeit begleiten oder einfach in einem Erklärvideo darstellen, wie dein Unternehmen genau arbeitet. All das schafft wertvolles Vertrauen und weckt das Verlangen, Teil deines Projekts zu sein und dein Produkt oder deine Dienstleistung zu kaufen. Je offener und nahbarer du erklärst, wofür du und dein Unternehmen steht, desto sicherer fühlen sich deine Kunden. Das macht dich sympathisch – und Lust auf mehr.

 

Habe Mut zum Humor

B2B-Erklärvideo druc Humor aufpeppenErstklassige B2B Erklärvideos haben oft auch einen humorvollen Unterton. Das heißt nicht, dass dein Video von vorne bis hinten mit Pointen gespickt sein muss. Aber trau dich, witzig oder augenzwinkernd zu sein. Zeige mit charmanter Ironie, dass du dich selbst nicht zu ernst nimmst, oder formuliere typische Schwierigkeiten und Stolpersteine in leichter Sprache. Brich‘ mit der typischen Selbstdarstellung der meisten Unternehmen und übertreibe ganz bewusst, wie viele Probleme dein Produkt oder Service lösen wird. Ein selbstironischer Umgang mit deiner Unique Selling Proposition hebt dich automatisch aus der Masse hervor und gibt deinen Kunden Anknüpfungspunkte, um sich mit dir und deinem Unternehmen zu identifizieren. Humor erhöht außerdem die Wahrscheinlichkeit, dass dein Video in den sozialen Medien geteilt wird, sodass du ganz nebenbei noch deine Reichweite steigerst.

 

 

Sprich Gefühle an

Fühlen mit dem B2B-ErklärvideoEin hochkarätiges B2B Erklärvideo springt sofort ins Auge. Es sorgt für ein hohes Engagement und motiviert die Empfänger mit konkreten CTAs zum Handeln. Auch du kannst dein Video so wirkungsvoll gestalten, indem du starke Emotionen wie Freude, Überraschung, Wut oder Trauer in deine Geschichte einbindest. Gefühle wie diese rühren an den Empfindungen der Menschen. Sie erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass deine Zielgruppe das Video teilt und postet. Erstelle zum Beispiel ein Erklärvideo, in dem du ein Thema beschreibst, für das dein Unternehmen mit Leidenschaft brennt. Lass deine Kunden wissen, dass ihr euch für einen guten Zweck einsetzt oder gemeinnützige Projekte unterstützt. Je stärker die Produkte und Dienstleistungen deines Unternehmen dazu beitragen, die Welt ein kleines bisschen besser zu machen, desto mehr Gehör findet deine Botschaft. Und desto stärker können sich deine Kunden persönlich und emotional mit deinem Produkt oder Service identifizieren.

 

Biete Lösungen an

Ein erstklassiges B2B Erklärvideo formuliert ein Problem, für das es unmittelbar danach eine Lösung bietet. Diese Lösungsorientierung sorgt dafür, dass sich User und Kunden für den Content deines Videos interessieren. Sie kennen das Problem womöglich aus ihrem eigenen Alltag und wollen wissen, wie du ihnen helfen kannst. Oder sie erfahren von einem bislang unbekannten Problem und sind neugierig, wie es gelösen werden kann. Ein B2B Video ist um ein vielfaches effektiver und überzeugender als reiner Text. Am wirkungsvollsten baust du den Weg von der Lösung zum Problem in eine Geschichte ein: Du beginnst mit einem Problem, das deine Kunden kennen. Dann löst du den Konflikt auf, indem du zeigst, wie dein Produkt oder Service das Problem behebt. Deine Zuschauer werden sich mit dem Kunden in deinem Video identifizieren und automatisch darüber nachdenken, wie dein Unternehmen auch ihnen helfen könnte.

B2B-Erklärvideo für MarketingVideos sind ein wirkungsvolles Marketing-Tool. Die meisten B2B Kunden sehen sich Videos an, weil sie sich Orientierung für ihre eigenen Kaufentscheidungen erhoffen. Darum konzentrieren sich erstklassige B2B Videos nicht ausschließlich auf Tutorials und Videoanleitungen. Sie können unterhaltsamen Content über das Unternehmen, sein Team, sein Produkt oder seinen Service und sogar über seine Kunden enthalten. Was auch immer du für Content erstellst: Sei kurz und knackig und lege größten Wert auf eine brillante Umsetzung. Erkläre deinen Kunden, was dein Unternehmen zu bieten hat. Peppe das ganze hier und da mit charmantem Humor auf und sprich die Sinne und Gefühle der Menschen an, damit sich deine Message so einprägsam wie möglich in ihr Gedächtnis einschreibt.

 

Lust, gleich loszulegen? Viel Spaß!

An diesen 9 Symptomen erkennst du, dass deine Online-Schulungen deine Mitarbeiter überfordern

Die Vorteile von Online-Schulungen in Unternehmen sind offensichtlich. Aber könnte es womöglich sein, dass du deine Mitarbeiter mit zu viel Input überforderst? Dieser Artikel beschreibt 9 teils überraschende Symptome, an denen du die kognitive Überlastung deiner Angestellten erkennst. 

So erkennst du kognitive Überlastung durch Online-Schulungen

Das menschliche Gehirn kann nur eine bestimmte Menge an Informationen erfassen, bevor sich unerwünschte Nebenwirkungen einstellen. Sie halten uns im Beruf davon ab, aufgenommenes Wissen zu verarbeiten und unsere Fähigkeiten zu erweitern. Kurzum: Kognitive Überforderung ist Gift für die Stimmung im Team und die Rentabilität deiner Weiterbildungsprogramme. Aber woran erkennst du, dass du eine Grenze erreicht hast und den Content deiner Online-Schulungen verdaulicher portionieren musst? Hier kommen 9 glasklare Signale dafür, dass deine Mitarbeiter kurz vor einem Kabelbrand stehen.

1. Deine Mitarbeiter vergessen bereits Gelerntes

Unser Gehirn hat nur begrenzten Speicherplatz für neue Informationen. Und auch unser Gedächtnis muss konstant aufgefrischt werden, damit die Erinnerungen intakt bleiben. Kognitive Überlastung kann dazu führen, dass Menschen sogar grundlegende Konzepte oder kürzlich erworbenes Wissen vergessen. Deine Mitarbeiter erinnern sich plötzlich nur noch schwer an alle Schritte bestimmter Arbeitsprozesse oder einfache Abläufe? Dann wird es Zeit, dass du sie entlastest und neues Wissen verdaulicher aufbereitest.

2. Deine Mitarbeiter wenden neues Wissen nicht in realen Kontexten an

Prozesse im Kopf vor Überlastung bei Online-Schulungen

In der Hoffnung, dass irgendwas hängen bleibt, bombardierst du deine Mitarbeiter mit neuen Informationen. Und stellst am Ende fest, dass sie all die tollen Ideen nicht am Arbeitsplatz anwenden können. Sie haben vielleicht die Theorie verstanden. Die damit verbundenen Konzepte bekommen sie dennoch nicht im Arbeitsalltag umgesetzt. Das liegt daran, dass es für eine solche Anwendung Reflexion und Metadenken braucht. Um Wissen praktisch anzuwenden und damit Probleme zu lösen, müssen sie die Materie wirklich durchdrungen haben. Das klappt aber nicht, wenn sie konstant überlastet sind.

 

3. Deine Mitarbeiter leiden unter Stress und Angstzuständen

zusätzlicher Stress durch Online-Schulungen

Anstrengende und stressige Phasen sind heute in vielen Jobs normal. Kognitive Überlastung ist jedoch zusätzlicher Ballast, der am Arbeitsplatz zu Stress und Angstzuständen führen kann. In solchen Fällen ist der Zustand des betroffenen Mitarbeiters dann oft nicht an einem offensichtlichen Grund festzumachen, wie zum Beispiel einem Konflikt mit einem Kollegen. Die kognitive Überlastung führt zu negativen Gefühlen, die die Produktivität und Arbeitsleistung beeinträchtigen. Diese Person fühlt sich dann mental so stark unter Druck gesetzt, dass die Erschöpfung auch ihre Emotionen in Mitleidenschaft zieht.

 

 

4. Deine Mitarbeiter halten sich nicht an Leit- und Richtlinien

Du hast in den letzten Online-Schulungen alle Richtlinien zum Thema Compliance abgedeckt, aber deine Mitarbeiter riskieren durch Regelverstöße trotzdem, dass das Image deines Unternehmens Schaden nimmt? Oder sie riskieren gar ernstzunehmende Sanktionen? Das kann an zwei unterschiedlichen Folgen kognitiver Überlastung liegen. Erstens können sie sich aufgrund der Informationsflut der letzten Zeit vielleicht einfach nicht mehr an die Leitlinien erinnern. Ein weiterer Grund könnte sein, dass sie ohne genügend Zeit für Reflexion kein Gefühl für die Relevanz der Unternehmensrichtlinien entwickeln konnten. Stelle deinen Mitarbeitern daher unbedingt kurze und verständliche Content-Einheiten zur Verfügung, mit denen du ihre Erinnerung auffrischst und die praktische Relevanz der Inhalte unterstreichst. Mache ihnen klar, wie fehlende Compliance ihrer Job-Performance und dem Unternehmen als Ganzes schadet.

5. Es kommt zu Spannungen unter Kollegen

schlechtes Wetter im Arbeitsklima bei Überlastung durch online-Schulungen

Die Arbeitsatmosphäre unter deinen Mitarbeitern war noch nie so angespannt? Die Kollegen diskutieren ständig und Konflikte gehören inzwischen zur Tagesordnung? Dann kann es sein, dass sie kognitiv überlastet sind. Der Frust und der Stress der überfordernden Online-Schulungen kommt hier zum Vorschein und ist mittelfristig eine ernsthafte Gefahr für deinen Umsatz. Dazu kommt, dass sie ohne effektive Schulungsmaßnahmen kein Gefühl für die Bedeutung einer gesunden Team-Dynamik bekommen. Steuere dem entgegen, indem du soziale und kollaborative Online-Trainings anbietest, die den Teamgeist, Respekt und gegenseitiges Verständnis fördern. Dann sind sie bald wieder in der Lage, Probleme gemeinsam zu lösen und komplexe Aufgaben in greifbare, realisierbare Schritte zu zerlegen.

6. Ihr Selbstvertrauen geht spürbar zurück

Wenn Online-Schulungen deine Mitarbeiter überfordern, kann der Frust dazu führen, dass ihr Selbstvertrauen leidet. Besonders im Bezug auf Aufgaben und Verantwortungsbereiche im Unternehmen. Sie fühlen sich nicht mehr in der Lage, die nötigen Informationen und Fähigkeiten zu erlernen, die sie brauchen, um Probleme und Situationen erfolgreich zu lösen. Dadurch ziehen sie sich immer weiter in ihre Komfortzone zurück und verpassen wertvolle Gelegenheiten, sich weiter zu entwickeln. Ein Symptom dafür ist, dass einzelne Mitarbeiter ihren Kollegen bei der Verteilung anspruchsvoller Aufgaben immer häufiger auch dann den Vortritt lassen, wenn zusätzliche Anerkennung oder eine Beförderung winken.

7. Deine Mitarbeiter sind nicht mehr entscheidungsfähig

Effektive Online-Schulungen vermitteln Mitarbeitern die Kompetenzen, die sie brauchen, um ihre Ziele zu erreichen und ihr volles Potenzial zu entfalten. Wenn die kognitive Überlastung aber die Aufnahme dieser Fähigkeiten behindert, sind sie nicht mehr für ihre Aufgaben gewappnet.

Mitarbeiterin kann keine Entscheidungen treffen wegen Überlastung bei online-Schulungen

Das führt dazu, dass sie keine eigenständigen Entscheidungen mehr treffen und Probleme nur noch mit der Hilfe ihrer Kollegen oder Vorgesetzten lösen.

Richtungspfeile wegen Überlastung bei online-Schulungen

 Die Problemlösungsstrategien, die sie sich angeeignet haben, gehen zunehmend durch die Vergessenskurve verloren. Oder sie haben das relevante Wissen von vornherein nicht aus der Informationsflut herauslesen können. So können sie neue Gedanken nicht mehr mit bereits vorhandenen mentalen Schemata verknüpfen. Das beeinträchtigt sowohl ihre Entscheidungsfähigkeit als auch ihr professionelles Grundwissen.

8. Ihre Partizipationswerte sinken

Dies ist das am einfachsten quantifizierbare Symptom kognitiver Überlastung durch Online-Training. Dein Lern-Management-System ermittelt gewaltige Mengen von Daten, mit denen du von Werten zur Mitarbeiterbeurteilung bis zu den Zufriedenheitswerten deiner Angestellten alles nachvollziehen kannst. Nutze diese Statistiken auch, um die Beteiligung deiner Mitarbeiter an den Online-Schulungen zu verfolgen und Bereiche für Verbesserungen auszuloten. Niedrige Partizipationswerte sprechen für ein generell geringes Interesse oder die ersten kognitiven Verschleißerscheinungen. Mitarbeiter sind nicht in der Lage, nur solange aktiv an Online-Schulungen teilzunehmen, wie es ihre Konzentration zulässt, und dann präventiv abzuschalten. Sie lassen sich weiter torpedieren, bis sich ihr Gehirn aus Selbstschutz ablenkt oder völlig ausklinkt.

9. Deine Mitarbeiter können sich nicht konzentrieren

Deine Mitarbeiter sind nicht in der Lage, sich auf ihre aktuelle Aufgabe zu konzentrieren oder ihrer Verantwortung nachzukommen? Sie wirken auch dann zerstreut, wenn ihre Aufmerksamkeit nicht von sichtbaren externen Einflüssen beansprucht wird? Dann gibt es mit hoher Wahrscheinlichkeit eine innerliche, mentale Blockade wie eine Überlastung durch zu viel Information, die ihre synaptischen Schaltkreise kurzschließt. Ihr Arbeitsspeicher ist so überladen, dass sie die Daten weder verarbeiten noch auf ihrer Festplatte speichern können.

Unterhaltungen zu Arbeit zu online-Schulungen

Hast du eines oder mehrere dieser Symptome bei deinen Mitarbeitern beobachtet? Manche Folgen kognitiver Überlastung wie hoher Stress und emotionales Chaos sind von außen nur schwer zu erkennen. Andere, wie offensichtliche Verstöße gegen offizielle Unternehmensrichtlinien fallen dagegen direkt ins Auge. Etabliere eine offene und respektvolle Kommunikationskultur und bitte deine Mitarbeiter regelmäßig um ehrliches Feedback. Das hilft dir, solche Entwicklungen früh genug zu erkennen.

Willst du mehr über die mentalen Belastungsgrenzen deiner Mitarbeiter lernen? In dem Artikel Cognitive Limitations Of Adult Learners In eLearning: 6 Factors To Consider erfährst du alles über die kognitiven Grenzen erwachsener Lerner. Nutze dieses Wissen, um den Wissenserhalt deiner Schulungen zu verbessern und kognitiver Überlastung vorzubeugen.

 

Autor Christopher Pappas ist Gründer des Netzwerks eLearning Industry, der größten Online-Community für Menschen, die professionell im Bereich E-Learning tätig sind. Er hat einen MBA und einen MEd (Learning Design) an der Bowling Green State University und ist außerdem E-Learning-Blogger, Edu-Techpreneur, E-Learning-Analyst, Redner und Social-Media-Addict.

 

Schritt für Schritt: Kommuniziere mit unserer Vorlage die Leitsätze deines Unternehmens

Du willst die Leitsätze deines Unternehmens in einem kurzen, knackigen Video vorstellen, weißt aber noch nicht genau wie? Keine Sorge: Wir haben eine Anleitung zusammengestellt, die dich in wenigen, einfachen Schritten zu deinem fertigen Video führt.

Vorab eine der wichtigsten Regeln: Denke immer daran, dass die Würze in der Kürze liegt. Dein Platz für Text ist so begrenzt wie die Aufmerksamkeitsspanne deiner Zuschauer – also sei kurz, klar und präzise. Hier findest du tolle Tipps dazu, wie du ein starkes Skript für dein Corporate Storytelling schreibst.

Nehmen wir z.B. an, du führst eine Buchhandlung namens Magical Books und willst deinem Publikum einen kurzen, aber umfassenden Einblick in die Werte und Leitsätze eures Unternehmens geben.

So kommunizierst du die Leitsätze deines Unternehmens in einem Erklärvideo

Schritt 1: Titel

Mache deinen Zuschauern gleich zu Beginn deines mysimpleshow Erklärvideos im Titel deutlich, worum es im Video gehen wird: „Die Unternehmensleitsätze von Magical Books“.

 

 

 

Schritt 2: Hintergrund

Gib den Leuten im nächsten Schritt ein paar Hintergrundinformationen zu eurem Unternehmen: Wer seid ihr? Wofür steht ihr? Für Magical Books könnte das z.B. so klingen:

„Die Magical Books GmbH ist ein Unternehmen, dem seine Kunden am Herzen liegen. Wir wollen nicht einfach nur Bücher verkaufen, sondern den Menschen ein Erlebnis für alle Sinne bieten. Eine magische Reise an fremde Orte. Die Gelegenheit, das zu genießen, was Bücher besonders macht. Unsere Leitlinien sollten genau diese Werte widerspiegeln.“

In unserem Video-Creator wird dein Text automagisch ein bebildertes Erklärvideo, das dir in wenigen Minuten zur Verfügung steht. 

 

Schritt 3: Wichtigste Leitlinien und Werte

In diesem Schritt beginnst du mit der Vorstellung deiner Leitlinien. Denk daran: Weniger ist mehr! Am besten wählst du nur eine Handvoll Leitlinien aus (etwa fünf), die dir mit Abstand am wichtigsten und repräsentativsten erscheinen. Diese essentiellen Informationen sind der Kern deines selbst erstellten Erklärvideos. Du kannst mit den Grundüberzeugungen bzw. Werten anfangen:

„Mehr als nur ein Geschäft zu sein bedeutet für uns, individuell auf unsere Kunden einzugehen. Wir schaffen eine Atmosphäre, in der man sich Zeit zum Stöbern und Schmökern nehmen möchte, um das perfekte Buch für sich und andere zu finden.“

 

 

Schritt 4: Weitere Leitlinie – Logos

Wenn du die wichtigsten inhaltlichen Werte deines Unternehmens präsentiert hast, kannst du in deinem mysimpleshow Erklärvideo weitere, konkrete Elemente eurer Markenidentität vorstellen – z.B. das Logo:

„Unser Logo ist urheberrechtlich geschützt und unterliegt in der Darstellung strikten Vorgaben. Sowohl Font als auch Farbgebung wurden individuell gestaltet. Den Hintergrund bildet die einfache Illustration eines aufgeschlagenen Buches. Auf der linken Seite ist der Buchstabe M, auf der rechten der Buchstabe B abgebildet. Die Buchstaben können in schwarzer, blauer oder grüner Farbe vor einem weißen Hintergrund stehen. In der rechten Ecke des Buches sind drei unterschiedlich große Sterne zu sehen.“

Schritt 5: Weitere Leitlinie – Unternehmensumfeld

Dank deines Erklärvideos kennen deine Kunden bereits eure Grundsätze und euer Motto. Verfahre nach demselben Prinzip weiter und stelle eine weitere Leitlinie vor, z.B. euer Unternehmensumfeld:

„Wie die meisten erfolgreichen Unternehmen heutzutage setzen auch wir auf das aktive Engagement unserer Mitarbeiter. Wir schätzen sie wert und verstehen ihre Arbeit als eine der zentralen Säulen unserer täglichen Arbeit. Wir sind ein Team, das nur erfolgreich ist, wenn wir gemeinsam an einem Strang ziehen.“

An dieser Stelle kannst du auch auf eure Marketingstrategie eingehen:

„Wir wollen mit unseren sorgfältig strukturierten Werbemaßnahmen ein sinnliches Erlebnis schaffen, das den Menschen im Gedächtnis bleibt. Sie als Kunde sollen einen Hauch der Magie spüren, die Sie in unseren Geschäften erwartet.“

Schritt 6: Weitere Leitlinie – Einkaufserlebnis

Je nach Bedarf kannst du jetzt in deinem Erklärvideo noch eine weitere Leitlinie vorstellen oder ein Kapitel in der Vorlage überspringen. Wir geben dir zur Anschaulichkeit noch ein weiteres Beispiel: das Filialkonzept von Magical Books.

„Wir glauben fest daran, dass es nach wie vor etwas Besonderes ist, ein Buch in einem Geschäft zu kaufen. Man kann sich in gemütliche Leseecken zurückziehen. Das Gespräch mit den Mitarbeitern suchen. Man kann die Bücher anfassen, sich bereits vom Cover inspirieren und von den ersten Seiten in eine neue Welt entführen zu lassen. Gleichzeitig gehen wir mit der Zeit: Alle Bücher sind bequem und einfach über einen Online-Store verfügbar.“

Schritt 7: Zusammenfassung

Doppelt hält besser. Darum fasst du deine Leitlinien am Ende deines selbst erstellten Erklärvideos nochmals zusammen:

„Kurzum: Magical Books steht für ein sinnliches Leseerlebnis. Das spiegelt sich auch in unserem Logo wider – dem aufgeschlagenen Buch mit den drei Sternen. Wir sind ein Unternehmen, das seine Mitarbeiter wertschätzt und zum aktiven Engagement einlädt. Wir setzen auf eine Marketingstrategie, die passend zu unseren Unternehmenswerten einen Hauch von Magie versprüht – sowohl in unseren Verkaufsfilialen als auch auf unserer Website.“

Schritt 8: Der „Call to Action“

Am besten beendest du dein Erklärvideo mit einer konkreten Handlungsaufforderung – dem Call to Action oder kurz CTA. Halte dich auch hier so kurz und klar wie möglich. Du kannst dein Publikum mit einer cleveren Pointe auf deine Website lenken, dich auf ein Produkt beziehen, deine Kontaktinformationen teilen oder jede beliebige andere Information verlinken. Der CTA sagt deinen Zuschauern, was sie als nächstes machen sollen. Z.B. so:

„Lust auf den Zauber von Magical Books? Besuchen Sie uns in einem unserer Geschäfte oder auf unserer Website!“

 

Lust, gleich loszulegen? Viel Spaß!

Dein Guide zur Personalisierung deiner Marketing-Kampagne

Die meisten Menschen kaufen heutzutage am liebsten bei Unternehmen, die ein personalisiertes Kauf- und Nutzererlebnis bieten. Eine personalisierte Marketingstrategie steigert nicht nur die Rücklaufquoten im E-Mail-Kontakt, sondern auch die Umsatzzahlen, das Unternehmenswachstum und die Kundenzufriedenheit. Hinter gutem Marketing steckt allerdings weitaus mehr, als deine Kunden mit dem Vornamen anzusprechen. Deine Werbemaßnahmen müssen sich auf der Grundlage detaillierter Nutzerdaten ganz gezielt an die Nutzer richten. Im Grunde dreht sich alles darum, ein klares Bild von den individuellen Bedürfnissen und Interessen der Menschen zu bekommen – und diese dann zu erfüllen.

Die Vorteile von personalisiertem Marketing

Eine personalisierte Marketing-Kampagne ist eine absolute Win-Win-Strategie. In der richtigen Ausführung gibt sie deinen Kunden das Gefühl, dass sich dein Unternehmen wirklich für sie interessiert. Der Rest ist dann ein Selbstläufer. Im Gegenzug bleiben dir deine Kunden treu und kommen mit mit höherer Wahrscheinlichkeit auch beim nächsten Mal zu dir, statt zur Konkurrenz zu gehen. Außerdem sammelst du bei der Personalisierung deines Marketings wertvolle Informationen zu deinen Kunden, mit denen du sie im Anschluss noch besser auf die Produkte aufmerksam machst, die sie wirklich interessieren. Vor allem Up-Selling und Cross-Selling leben davon, dass du deine Kunden kennst.

So sammelst du wertvolle Kundendaten für Marketing und Sales

Wie aber kommst du an die Informationen, mit denen du diesen Special-Interest-Content erstellst, deine Inhalte also so weit wie möglich personalisierst? Indem du detaillierte Daten darüber sammelst, wie sich Verbraucher im Netz verhalten, wonach sie suchen und was sie brauchen. Es gibt inzwischen diverse Techniken, mit denen du solche Informationen auslesen und Konsumentenverhalten erforschen kannst.

Achtung: Datenschutz ist für Unternehmen das A und O, vor allem durch die neue Datenschutzgrundverordnung der EU. Alles dazu erfährst du auch hier

1. Social-Media-Recherche

Social-Media-Plattformen sind wertvolle Informationsquellen, weil Nutzer ihre persönlichen Daten hier freiwillig mit der Community teilen. Demographische Daten wie Wohnort, Branche, Positionsbeschreibung oder Arbeitgeber können nützliche Einblicke in die Interessen und Kaufgewohnheiten einer Person geben. Manche geben auf ihren Nutzerprofilen auch persönliche Informationen wie ihren vollständigen Namen, eine Telefonnummer, E-Mail-Adressen sowie Freunde, Interessen, und beliebte Dinge und Orte an. Je mehr Daten du hast, desto zielgerichteter und personalisierter wird deine Marketingstrategie.

2. Stelle die richtigen Fragen

Lege im Vorhinein fest, welche Informationen du brauchst, um deine Marketingstrategie wie geplant personalisieren zu können. Sammle die Daten anschließend, indem du auf deiner Website und einzelnen Landing-Pages relevante Fragen stellst. Weitere nützliche Informationen erhältst du, indem du informelle Diskussionsformate oder Fokusgruppen initiierst, per E-Mail oder über deine Website Feedback einholst und Umfragen oder Fragebögen stellst. Achte in jedem Fall darauf, nicht zu viele Fragen auf einmal zu stellen und deinen Kunden zu versichern, dass du vertrauensvoll mit ihren Daten umgehst.

3. Verfolge die Nutzungsdaten deiner Website

Verfolge die Daten zur Nutzung deiner Website. So erfährst du, welche Informationen deine Besucher anklicken, aufrufen oder selbst angeben. Sammle wertvolle Informationen, indem du Webanalyse-Tools und Cookies verwendest und Browser- und Suchverläufe sowie IP-Adressen auswertest. Mithilfe solcher Nutzungsdaten findest du heraus, welche deiner E-Mails am häufigsten gelesen werden, um mit gezielten Angeboten nachzulegen. Weitere wertvolle Informationen sind die Anzahl der Website-Aufrufe, Registrierungs- und Login-Statistiken, Angaben zu den meistgesuchten und meistgekauften Produkten und dergleichen. So erfährst du, was deine Kunden auf deiner Website tun, um deine Strategie entsprechend anzupassen.

4. Untersuche die Transaktionsdaten

Auch Transaktionsdaten verraten dir wichtige Details über das Konsumverhalten deiner Kunden. Sie liefern zahlreiche aufschlussreiche Informationen: die Anzahl der über die Website getätigten Käufe, durchschnittliche Bestellwerte, die meistbesuchten und meistgekauften Produktkategorien, die Anzahl gekaufter Artikel und sogar Daten wie die Tageszeit, zu der die Menschen einkaufen. Auch die Online-Einkaufskörbe der Nutzer liefern wertvolle Daten: Welche Artikel befinden sich darin? Welche wurden entfernt? Welche befinden sich bislang nur auf der Wunschliste? Solche Daten sind perfekt, um diese Menschen mit weiteren, auf ihre Interessen zugeschnittenen Informationen zu adressieren.

Mit diesen Erkenntnissen wird dein Marketing besser funktionieren. Um das zu gewährleisten, passe am besten auch deine Art zu kommunizieren an. Mails sind oft das Mittel der Wahl – und da haben wir Tipps für dich!

Tipps für personalisierte E-Mails im Marketing

Marketing-E-Mails kommen dann am besten dann, wenn sie spürbar von einer real existierenden Person verfasst wurden, die den Empfänger persönlich anspricht. Wir haben ein paar Tipps für wirkungsvolle Inbound- und Outbound-Marketingstrategien zusammengestellt, die du gut für die Personalisierung deiner E-Mails anwenden kannst:

Lohnt sich der Aufwand für personalisiertes Marketing? 

Ja, denn moderne und bewusste Konsumenten distanzieren sich sofort von Werbung, die offensichtlich auf Masse aus ist. Die Mehrheit der Online-Kunden ärgert sich über Werbeanzeigen, die nichts mit ihren Interessen zu tun haben. Sie werden erst dann für eine Werbebotschaft empfänglich, wenn sie eine spürbar persönliche Note hat und ihre Bedürfnisse genau trifft.

Wie nutze ich Erklärvideos sinnvoll für personalisiertes Marketing?

Erklärvideos sind ein einfacher und schneller Weg, um effizient zu kommunizieren. Ein Erklärvideo sagt nicht nur mehr als 1000 Worte, der Kunde versteht instinktiv was deine Firma anbietet, eine Rücksendung klappt oder dein Produkt optimal funktioniert. Zudem passen Erklärvideos mit 2-3 Minuten Länge perfekt  zur Aufmerksamkeitsspanne der Nutzer. Deine Kunden können sie also gut verarbeiten und fühlen sich so bestens umsorgt. Die Inhalte des Videos baust du am besten auf den Erkenntnissen über deine Kunden auf. Dann wissen diese auch: Ah, da stehen Menschen dahinter, die die gleichen Fragen haben wie ich. Und die genau verstehen, was ich wirklich brauche hier. 

Wie personalisierst du das Ganze? Erstelle Erklärvideos für verschiedene Nutzertypen und Anwendungsfälle. So erhält dein Kunde direkt die richtigen Antwort im Erklärvideo und wird zudem rund um das Video personalisiert begleitet – Und du hast einen Stammkunden gewonnen!