Erschaffe unvergessliche Erklärvideos mit deinen eigenen Charakterbildern

Liebe mysimpleshow Nutzer, zum zweiten Geburtstag von mysimpleshow bekommt ihr die Geschenke: Ab heute steht euch allen mysimpleshow Nutzern unser Charakter-Creator zur Verfügung. Damit könnt ihr Erklärvideos mit eigenen Charakterbildern erstellen – mit Kopfbedeckung, Gesicht, Kleidung und Schuhen ganz nach eurem Geschmack.

Warum machen eigene Charakterbilder mein Erklärvideo besser?

Der Aha-Effekt ist entscheidend: Ob es ein besonders ausgefallener Charakter ist oder deine Kollegen sich plötzlich selbst im Erklärvideo entdecken – die Überraschung funktioniert wie ein Ausrufezeichen für dein Hirn. Mit Emotionen verknüpfte Informationen werden schneller verarbeitet und langfristig abgespeichert.

Wie nutze ich den eigene Charakterbilder für meine beruflichen Erklärvideos?

mysimpleshow Charakter-Creator: Mann im Business LookMit unserem mysimpleshow Video-Creator kannst du komplexe Themen effizient erklären. Jetzt kannst du zudem

* selbst die Hauptrolle in deinem Clip einnehmen

* deine Kollegen vorstellen

* die formelle Kleiderordnung  deiner Firma optisch umsetzen

* deinen eigenen lässigen Style optisch durchziehen

* Diversity in deine Erklärvideos bringen

Das hat einen großen Vorteil: Die Aufmerksamkeit deiner Kollegen oder Geschäftspartner ist dir gewiß. Durch den Aha-Effekt wird jedes noch so trockene Thema spannender. Dadurch sicherst du dir also mehr von der kostbaren und kurzlebigen Aufmerksamkeit deines Publikums. Auch das wichtige Thema Diversity Management lässt sich so in deinen Erklärvideos noch besser und kinderleicht umsetzen.

Eigene Charakterbilder in Erklärvideos für den Unterricht

Auch Lehrende profitieren vom neuen Feature bei mysimpleshow. Komplexe Themen altersgerecht und didaktisch umzusetzen, ist dank der Templates in unserem Video-Creator bereits schnell und einfach möglich.

mysimpleshow Charakter-Creator: Frau im Business LookJetzt wird das Ganze noch witziger und zugleich effizienter. Individuelle Charakterbilder wie zum Beispiel vom Lehrer selbst garantieren dir einen Aha-Effekt. So bleiben deine Schüler am Ball und nehmen dadurch noch mehr von den Inhalten auf. Und von den Fun Features wie Aliens oder Raumanzügen sind Schüler, Studenten oder Berufsschüler gleichermaßen begeistert.

Und das Beste an mysimpleshow für alle Lehrenden bleibt natürlich: mysimpleshow classroom ist weiterhin kostenfrei für jeden Schüler, Lehrer, Studenten oder Angehörigen einer anerkannten Bildungseinrichtung.

Private Erklärvideos: Mehr Charakterbilder, mehr Spaß, mehr Effekt!  

mysimpleshow Charakter-Creator: Frau im Raumanzug

Du willst eine Bewerbung mit einem Erklärvideo erstellen? Dann würze deinen Clip doch mit deinem eigenen Bild. Und wenn es zu der Firma und zu dir passt – ein Charakterbild mit Raumanzug macht deutlich, dass du durchstarten willst.

Du nutzt unsere mysimpleshow Erklärvideos, um Themen wie Umweltschutz, Tierschutz oder Kinderhilfe zu unterstützen? Oder bist Teil der 2030 Initiative unser gemeinnützigen simpleshow Foundation? Dann reicher deine Erklärvideos mit passenden Charakteren an. mysimpleshow Charakter-Creator: Weibliches Alien mit Rüssel

Und wenn du einfach mal deine Mama mit einem Video über Ihr Leben überraschen willst – warum dann ihrem Charakter nicht auch ihre typischen Locken verpassen? Oder ihr Leben als Alien für deine beste Freundin als Video erstellen?

 

Und wie funktioniert der mysimpleshow Charakter-Creator?

Du siehst: Die Einsatzmöglichkeiten für den mysimpleshow Charakter-Creator sind endlos. Probiere sie aus, indem du dich einloggst und oben rechts auf dein Profil klickst. Dann findest du unter Einstellungen einen Smiley und unseren Charakter-Creator. Hier kannst du mit dem Würfelsymbol den Zufallsgenerator anwerfen oder mit den seitlichen Pfeilen neben Kopf, Gesicht, Oberkörper, Unterkörper und Füßen auswählen, wie dein selbst designtes Charakterbild aussehen soll. Du willst dein eigenes Bild in deinem Erklärvideo verwenden? Dann lade es runter und in deinem mysimpleshow Video hoch. Du willst dein witziges oder einfach nur verblüffend lebensechte Bild mit Freunden teilen? Verschicke es direkt, indem du auf das Mailsymbol klickst. Oder du setzt es direkt als dein mysimpleshow Profilbild ein. Du kannst beliebig viele Charakterbilder erschaffen, natürlich kostenlos. 

Viel Spaß beim Erschaffen eigener Charakterbilder für deine Erklärvideos mit mysimpleshow!

dein mysimpleshow Team 

Warum sind Videos das ideale Medium für die Weiterbildung von Millennials ?

Die Baby-Boomer waren die erste Generation, die die moderne Unternehmenswelt nach dem Zweiten Weltkrieg dominierte. Dann kamen ihre Nachkommen der Generation X. Aktuell erleben wir den Vormarsch der sogenannten „Millennials“ – jener Generation, die kurz vor der Jahrtausendwende zwischen 1980 und 2000 geboren wurde. Jetzt, da die Baby-Boomers in den Ruhestand gehen, lösen die Millennials sie sukzessive ab: Bis 2025 werden Millenials mit einem Anteil von 75% der Erwerbsbevölkerung die dominante Generation auf dem Arbeitsmarkt sein.

Mit dem Generationenwechsel ändern sich auch die Einstellungen und Werte der neuen Arbeitskräfte. Das bedeutet, dass sich auch Schulungsformate anpassen müssen. Die Millennials haben einen vollkommen anderen Blick auf die Welt als die vorherigen Generationen. Sie sind die Ersten, die mit mobilen Technologien in einer zunehmend vernetzten Welt aufgewachsen sind. Es wird daher Zeit, dass auch Fort- und Weiterbildungsprogramme ihrer technologischen Kompetenzen gerecht werden.

Die Erwartungen der Millennials an den Arbeitsplatz

Die Millennials sind in einer Zeit gewaltiger technologischer Fortschritte aufgewachsen. Daher ist es nur logisch, dass sie komplett anders denken und handeln als die Arbeitnehmer vorheriger Generationen: Millennials sind ganz natürlich in die Entwicklung unserer heutigen Kommunikationsmittel, Medien und digitalen Technologien hineingewachsen. Das wiederum hat direkt dazu geführt, dass sie folgende Dinge im Arbeitsleben voraussetzen:

Technologien für die Weiterbildung von Millennials

Moderne Technologien sind also nicht aus Weiterbildungs- und Schulungsprogrammen wegzudenken, die den Erwartungen und Bedürfnissen einer von Millennials dominierten Erwerbsbevölkerung gerecht werden wollen. Millennials gehen ganz natürlich mit Computern, dem Internet und elektronischen Geräten um. Sie sind immer selbstverständlich auf dem aktuellsten Stand des technologischen Fortschritts – daher muss ihre Weiterbildung denselben Anspruch haben.
Videos gehören zu den innovativen Lernformaten, auf die Millennials am intuitivsten und am besten anspringen. Denn sie sind mit dem Internet, YouTube und den sozialen Medien aufgewachsen. Daher sind sie es gewohnt, sich mit Online-Videos zu informieren, zu unterhalten und zu bilden. Videos sind inzwischen sogar das Informationsformat, auf das die Millennials am häufigsten und stärksten reagieren – noch vor den Posts und Beiträgen in den sozialen Medien.

Wie verbessern Videos die Aus- und Weiterbildung für Millennials?

1. Informationsdichte
Millennials sind den Umgang mit Technologien gewöhnt, die Inhalte in leicht verdauliche Portionen herunterbrechen. Sie wollen schnell lernen – bevorzugt über Medien, die Content zu bekömmlichen Learning Nuggets zwischen 2 und 15 Minuten Länge verdichten. In einem virtuellen Seminarraum können Schulungsinhalte z.B. mithilfe von Videos in kleinen Lerneinheiten schnell und einfach verfügbar gemacht werden.

2. Verfügbarkeit
Millennials brauchen Schulungsprogramme, die unkompliziert online verfügbar sind. Sie wollen ihre Schulungsmaterialien unterwegs auf ihren Laptops, Tablets und Smartphones aufrufen – besonders wenn sie als Teil einer dezentral organisierten Belegschaft von zuhause oder einem Ort ihrer Wahl aus arbeiten. Videomaterialien sind flexibel einsetzbar und einfach verfügbar. Sie sind perfekt für den aktiven Lebensstil der Millennials geeignet.

3. Konnektivität
Social Media sind fester Bestandteil des Alltags der Millennials. Sie können auch als professionelle Plattform verwendet werden, über die Führungskräfte und Mitarbeiter Feedback und Ratschläge geben. Zudem sind Soziale Medien außerdem wie gemacht für die einfache Einbindung von Videos. So sind alle relevanten Informationen so fließend und nahtlos verfügbar, wie es die Millennials gewohnt sind.

4. Teilen
Ihre Fähigkeit, neues Wissen schnell und einfach an andere weiterzugeben, macht Millennials zu den idealen Multiplikatoren für innovative Lern- und Schulungsmethoden. Ihr natürlicher Umgang mit Technologien für die Weitergabe von Informationen kann bei der Erstellung von Schulungsmaterialien bewusst berücksichtigt werden. Eine Aufgabe für die Millennials könnte z.B. in der Erstellung kurzer Online-Erklärvideos bestehen, die sie dann gemeinsam mit den Lernzielen über ihre sozialen Netzwerke mit ihren Kollegen teilen.

5. Kollaboration
Die gemeinsame Erstellung von Videos ist der perfekte Anlass für Millennials, von Mitarbeitern zu lernen und ihre eigene Erfahrung und Expertise einzubringen. Kommuniziere den Millennials in deiner Belegschaft klar und deutlich, was du von ihnen erwartest und welches Ziel über einer bestimmten Aufgabe steht. Sie werden es mit der engagierten Entwicklung von Schulungsmaterialien zurückzahlen, die von allen Kollegen verwendet und geteilt werden können.

6. Kontinuität
Millennials wollen sich konstant weiter verbessern und entwickeln. Sie erwarten von ihrem Arbeitgeber, dass er entsprechende Anreize schafft und adäquate Materialien zur Verfügung stellt. Online-Mediatheken mit Lernvideos sind z.B. eine kosteneffiziente Möglichkeit, den Anforderungen der Millennials gerecht zu werden und konstante Weiterbildung zu ermöglichen. Erstelle einfach eine Reihe von (maximal 5-minütigen) Kurzvideos mit wichtigen und relevanten Informationen, auf die deine Mitarbeiter dann jederzeit von überall aus zugreifen können.

7. Flexibilität
Millennials legen großen Wert auf flexible Arbeitszeiten. Sie möchten entsprechend auch selbst entscheiden, wann und wo sie lernen. Die Technologie gibt ihnen die Möglichkeit, deine Schulungsvideos flexibel auf dem Gerät ihrer Wahl aufzurufen. So können sie sich ganz bequem immer und überall in ihrer eigenen Geschwindigkeit weiterbilden.

8. Verantwortung
Eine weitere nützliche und wirksame Methode besteht darin, Millennials eigenverantwortlich lernen zu lassen. Gib ihnen individuelle Lernziele – und die Freiheit, selbständig mithilfe von Videos zu recherchieren, die ihren Interessen entsprechen. Alternativ kannst du ihnen die Aufgabe stellen, online zusätzliche Informationen zu einem Thema zu recherchieren und diese über die sozialen Medien zu teilen.

Fazit
Millennials machen bereits jetzt einen großen Teil der erwerbsfähigen Bevölkerung aus. Sie sind die erste Generation von Digital Natives und erwarten Schulungsformate, die ihrer Erfahrung und Expertise gerecht werden. Auch dein Unternehmen kann von ihrer Kompetenz profitieren: Und zwar indem du neue und innovative Schulungsmethoden, -techniken und -materialien entwickelst, die ihren Anforderungen gerecht werden!

Warum simpleshow-Erklärvideos so effizient sind

Wenn es darum geht, ein Fahrrad zu reparieren, Sushi selber zu machen oder das perfekte Make- up für waschechte Smokey Eyes aufzulegen, würden die meisten von uns eher auf YouTube nach einem Video-Tutorial suchen als sich lange und umständliche Erklärungen durchzulesen.

 

Was ist mit dir? Was würdest du tun, wenn du zwischen seitenweise Text und einem dreiminütigen Erklärvideo wählen müsstest?

 

Ein Erklärvideo gegenüber zahlreichen Dokumenten

 

Wenn es um die Recherche neuer Informationen geht, sind Videos inzwischen zu einem der beliebtesten medialen Formate avanciert.

 

Natürlich heißt das nicht, dass alle Videos automatisch gute Erlärvideos sind. Mit Sicherheit kennst auch du das Phänomen, bei einem vermeintlich kinderleichten Tutorial ein ums andere mal zurückskippen zu müssen, weil du die Stelle schlichtweg nicht kapierst. Oder nach kürzester Zeit von deinem eigenen Schnarchen aufzuwachen, weil der Plot einfach nicht auf den Punkt kommen möchte.

 

Ja, es gibt tatsächlich ein paar Dinge zu beachten, wenn man ein effizientes Erklärvideo für ein komplexes Thema erstellen möchte. Ein simpleshow-Erklärvideo basiert auf fünf grundlegenden Prinzipien, die wir heute mit euch teilen möchten:

 

1. Einfachheit vs. Komplexität

Labyrinth

Es ist nicht immer leicht, die Dinge einfach und kurz zu halten und dabei zu entscheiden, welche Informationen relevant sind und welche wegfallen können. Trotzdem ist die Vereinfachung der Kernbotschaft der wichtigste Teil der Arbeit bei der Erstellung eines effizienten Erklärvideos.

 

2. Maximal 3 Minuten

Drei zeigt eine Hand

Wusstest du, dass die durchschnittliche Verweildauer eines Website-Besuchers im Jahr 2002 zwölf Sekunden betrug? 2012 hielten sich die Menschen im Durchschnitt nur noch acht Sekunden auf einer beliebigen Website auf, und wer weiß, ob wir nicht inzwischen noch sprunghafter geworden sind. Die Digitalisierung und die tägliche Informationsflut haben unsere Aufmerksamkeitsspanne deutlich schrumpfen lassen. Ein simpleshow-Erklärvideo sollte daher eine maximale Länge von drei Minuten haben, um weiterhin kompatibel mit den knappen „Zeit-Budgets“ der Konsumenten zu sein.

 

3. Perspektivwechsel

Perspektive - Fernglas

Versetz dich in die Lage deiner Zielgruppe: In welcher Situation befinden sich die Menschen gerade? Welche Probleme haben sie? Hier kommt der Protagonist deines Erklärvideos ins Spiel. Er oder sie steht stellvertretend für dein Publikum und schafft Vertrauen, Projektionsfläche und Sympathie. Die Mischung sorgt dafür, dass deine Message auf jeden Fall Gehör findet.

 

4. Die Macht der Bilder

starker Arm

90 % der Informationen, die wir aufnehmen, sind visuell. Daher verarbeitet unser Gehirn Symbole und Bilder 60.000 mal schneller zu Informationen als reinen Text. Nutze diese gewaltige Macht der Bilder, indem du ein Video mit einprägsamen Bildern und aussagekräftigen Symbolen erstellst.

 

5. Fakten sind dröge, Stories lukrativ

Sprechblase mit Landschaft

Du wirst sicher mitbekommen haben, dass „Storytelling“ jetzt das absolute Modewort der modernen Kommunikationsbranche ist. Da ist aber was dran. Nackte Fakten allein sind zwar wichtig, bleiben aber nur schwer im Gedächtnis. Eine Story arbeitet mit Bildern und Emotionen, die das Publikum direkt ansprechen und länger im Gedächtnis bleiben. Und genau das willst du schließlich erreichen.

 

Jetzt kennst du die wichtigsten Regeln und bist perfekt vorbereitet, um dein eigenes simpleshow- Erklärvideo zu erstellen. Mit mysimpleshow produzierst du innerhalb weniger Minuten im Handumdrehen deinen eigenen Clip. Also auf die Plätze, fertig, loserklärt!

 

Wie du ein schnittiges Skript für dein Erklärvideo schreibst

Das Märchen von Fakten und Storys 

Es war einmal ein Fakt. Der Fakt war wirklich wichtig, und hätte einer Menge Menschen das Leben erleichtern können. Das Problem war nur, dass sich keiner für ihn interessierte. Und weil niemand den traurigen kleinen Fakt beachten wollte, blieb seine Botschaft ungehört. 

Zur selben Zeit stellte sich eine schöne und strahlende Story die großen Sinnfragen des Lebens. Klar war sie unterhaltsam und brachte die Leute bei jedem Auftritt zu Jubelschreien und Standing Ovations, aber hinterher vergaßen die meisten schon nach kurzer Zeit, dass es sie gegeben hatte und worum es ihr ging.

Eine Fee beobachtete all das Leid: das Scheitern des traurigen kleinen Fakts und das Gefühl der Bedeutungslosigkeit der schönen aber innerlich leeren Story. Da entschloss sich die Fee, die beiden zusammenzubringen.

Der Fakt sollte der Story Halt geben – etwas, was die Leute zu neuen Erkenntnissen und zum Nachdenken bringen sollte. Die Story wiederum sollte dem Fakt Bedeutung verleihen – Gefühle, die nicht nur den Geist der Menschen ansprechen, sondern sie im Herzen berühren würden. Zusammen waren Fakt und Story so glücklich, dass sie von diesem Tag an schlichtweg unzertrennlich waren.

Fee mit Geschichte und Fakt

Was dieses Märchen für dich und deine Message bedeutet

Das kleine „Märchen“ erzählt die Geschichte zweier Dinge, die zusammen das Rückgrat eines guten Erklärvideos bilden: Fakten und Story. Erst durch die Kombination dieser beiden Elemente bleibt deine Botschaft deinem Publikum auch lange nach dem Ansehen deines Videos im Gedächtnis.

Um deinen Zuschauern eine Story zu erzählen, die sie wirklich interessiert, musst du deine Zielgruppe kennen. Was mögen die Leute, wovor graust es ihnen und vor allem: mit welchen Herausforderungen haben sie zu kämpfen? Ist deine Message womöglich eine Lösung für eines ihrer Probleme? Erzähle die Geschichte davon, wie deine Botschaft ihr Leben erleichtert und mach deine Zuschauer zu den Protagonisten.

 

Ein Beispiel

Angenommen du willst die Mitarbeiter deines Unternehmens über bevorstehende Change Management-Maßnahmen informieren. Finde heraus, welche Vorteile die Veränderungen deinen Mitarbeitern bringen und richte den Fokus deines Videos auf diese Vorzüge. Mach deine Angestellten zu den Protagonisten der Story.

Stell dir vor, einer deiner Mitarbeiter namens Paul hat kürzlich von dem neuen Change-Programm erfahren. Nun fragt er sich, was die Maßnahmen für ihn persönlich bedeuten und ob sich etwas an seiner Arbeit ändern wird. Ja, die Dinge werden sich ändern, aber ganz klar zum Besseren! Er wird die Änderungen akzeptieren und mit tragen müssen, dafür werden sie ihm langfristig deutliche Vorteile bringen. Paul ist erleichtert, weil er weiß, was er zu erwarten hat und freut sich jetzt sogar auf die bevorstehenden Veränderungen.

Was heißt das konkret für dein Skript? Die konkreten Maßnahmen des Change-Programms liefern die Fakten, die Sorgen und Gefühle deines Mitarbeiters Paul den Stoff deiner Story. Wenn beide Hand in Hand gehen, wird sich dein Publikum direkt angesprochen fühlen und emotional auf dein Video reagieren.

(Kleiner Hinweis am Rande: In unserer Einführung zum Verfassen emotionaler Texte erfährst du mehr darüber, wie du mit wenigen Worten große Gefühle hervorrufen kannst.)

Verzweifelter mensch vor Weg

Damit hast du dein Rohmaterial beisammen… jetzt brauchst du eine Struktur

Ein gutes Erklärvideo funktioniert wie ein klassisches Theaterstück in der pyramidalen Struktur aus drei Akten. Der erste Akt ist die Exposition, in der du deine Charaktere und ihre aktuelle Situation vorstellst. Am Ende dieser Einführung zeichnet sich plötzlich eine Veränderung ab. Deine Charaktere werden vor ein Problem gestellt, mit etwas Unerwartetem konfrontiert, durchleben eine Phase der Veränderung oder lernen ein neues Produkt kennen.

Im zweiten Akt, dem Höhepunkt deiner Story, dreht sich alles um die Frage, wie deine Charaktere diese Herausforderung meistern und im Idealfall von diesem „Wendepunkt“ profitieren. Erkläre, wie deine Lösung das Leben deiner Protagonisten zum Positiven verändern wird und was genau sie zu erwarten haben. Hier hast du die Chance, deine Botschaft oder dein Produkt von seiner strahlendsten Seite zu präsentieren.

Den Schluss bildet die Lösung, dein dritter und letzter Akt. Deine Protagonisten werden sich der Bedeutung ihrer Erfahrungen bewusst und haben jetzt eine andere Sicht auf die Dinge. Sie haben die Vorzüge deines Produkts erkannt und sind zufrieden. Ganz im Sinne des guten alten Happy Ends á la „und wenn sie nicht gestorben sind…“.

Wer ein gutes Skript für sein Erklärvideo schreiben will, muss also ein paar Regeln beachten. Was einfach klingt kann durchaus zur Herausforderung werden, aber wir sind da, wenn du Hilfe brauchst. Für die meisten und gängigsten Themen bietet mysimpleshow bereits eine große Auswahl passender Storylines. Am besten du probierst es selbst aus!

Es lohnt sich, überall die Finger im Spiel zu haben: Warum Erklärvideos mit Händen viel besser sind als ohne

Lasst uns heute mal was ganz Verrücktes tun… Wir zäumen das Pferd von hinten auf und beginnen den Blogpost mit der Zusammenfassung der Eigenschaften eines typischen simpleshow- Erklärvideos, die man sonst am Ende des Artikels erwarten würde. Los geht’s:

 

– einfach verständliche Erklärung komplexer Themen 
– angenehme Erzählerstimme
– wie von Hand gezeichnete Illustrationen 
– maximal 3 Minuten Abspielzeit
– Endergebnis: du bist hinterher noch schlauer als vorher 😉 

 

Fehlt da noch irgendwas? (Denkpause mit Trommelwirbel) Aber klar: Die Hände!

Hände schieben simpleshow rein

Natürlich haben wir nur so getan, als hätten wir dieses kleine aber feine Detail vergessen. Die vom Bildrand hereinragenden Hände sind nämlich in Wirklichkeit mehr als nur flinke kleine Handlanger. Tatsächlich gibt es gleich mehrere triftige Gründe dafür, dass ein Video mit Händen in der Regel erfolgreicher ist als ohne.

Es ist daher Zeit, den helfenden Händen gebührend Tribut zu zollen. Hier kommen die Gründe:

 

Die Hände führen das Auge

Du als Zuschauer kannst dich völlig auf die Erklärung konzentrieren, anstatt dich ständig zu fragen, wohin du als nächstes gucken sollst. Den Job übernehmen die Hände für dich. Wenn eine Hand zum Beispiel von unten nach oben über den Bildschirm fährt, signalisiert sie dir damit: „Obacht! Da kommt gleich was von oben ins Bild.“

 

Keine unerwarteten Überraschungen

Es ist immer ein bisschen gruselig (und überfordernd), wenn irgendwas irgendwo wie aus dem Nichts auftaucht. Daher Daumen hoch für unsere freundlichen Hände, die uns immer dann vorwarnen, wenn eine neue Figur, ein Gebäude, ein Baum, ein Goldfisch oder irgendeine andere Illustration in Szene tritt.

drei Charaktere Hände mischen Flüssigkeiten

Die Finger haben die Stimmung in der Hand

Bewegt sich die Hand eher ruckartig, hektisch und schnell? Oder gleitet sie langsam und entspannt durchs Bild? Die Handbewegungen drücken Gefühle aus und unterstreichen bestimmte Fakten oder Zusammenhänge.

 

Sie sorgen für die menschliche Handschrift

Die menschliche Erzählerstimme sorgt bereits für eine angenehmes, vertrautes Gefühl. Wenn dann noch menschliche Hände durch die Illustrationen führen, hat man endgültig das Gefühl, das Thema von einem echten Menschen erklärt zu bekommen. Und mal ehrlich: Macht das das handgeführte Erklärvideo nicht gleich viel vertrauenswürdiger?

Hände zeigen etwas

„Handgemacht“

Die Hand im Bild mag vielleicht nicht deine sein, aber trotzdem hast letzten Endes du das Video mithilfe von simpleshow eigenhändig erstellt. Warum sollte das also nicht durch die Hände in den Videos zum Ausdruck kommen?

 

Kein wirklicher Fakt, liegt aber trotzdem auf der Hand

Eine letzte Sache: Ohne die Hände gäbe es keinen Grund für den Swish-Sound der Bewegungen. Wir mögen den Soundeffekt aber sehr gern und würden ihn nur ungern missen müssen. Deswegen ist es besser, Videos mit Händen zu erstellen, bei denen der Swish-Sound garantiert ist. Wir versprechen dir, dass es sich lohnt. Hand drauf!

 

Drei Charaktere werden von Hand präsentiert